Aktuelle Konzertinformationen
Allgemeine Informationen zum Konzert mit Woody Mann und Claus Boesser-Ferrari
Das Konzert findet
statt am Freitag, 2005-12-16 um 20:00 Uhr in Bensheim in:
Hospitalkirche
Untere Fußgängerzone
64625 Bensheim
Einlass: 19:30 Uhr, Eintritt: 15,00 €, Kontakt: Tel.: 0 62
51-707555, Fax: 06251 8559830, E-Mail: info.events@guitar-events.biz,
Internet: http://www.guitar-events.biz.
Woody Mann (Steelstringgitarre):
Wurde 1953 in New York geboren und ist Absolvent der renommierten New Yorker "Julliard
School Of Music". Bei Woody verspürt man seine Liebe und Verbundenheit zum Blues
- ob Countryblues, Ragtime, Gospel oder Swing. Sein erster Lehrmeister war der
legendäre Rev. Gary Davies. Beim Pianisten Lennie Tristano aus Chicago entdeckte
und studierte er später den Jazz. Mittlerweile verwischt Woody die Grenzen
zwischen Jazz, Blues, Klassik und World Music. Er flirtet mit vielen
musikalischen Stilen und kreiert in diesem Prozess seinen eigenen Sound, den man
nicht kategorisieren kann und sollte. Woody Mann macht einfach inspirierte und
brillante Musik. Seine letzte CD "Stairwell Serenade" wurde vom "Guitar Player
Magazine" in die Top 10 "Guitar recordings of Destiny" gewählt. Mann ist auch
ein großartiger Lehrer (einer seiner Schüler war Paul Simon) - Er hat viele
erfolgreiche Lehrbücher und Lehrvideos produziert.
Claus Boesser-Ferrari: "...Fernab von allen gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merkwürdiger Erzählstil entwickelt, spannend wie Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang ... Willkürlich oder nebensächlich wirkt die Musik nie, sie quillt aus einem enormen Mitteilungsdrang hervor ... Der spinnt das in einem fort."
www.guitar-events.biz - Was ist das?
Das in Bensheim an der Bergstraße ansässige Internetportal www.guitar-events.biz bietet seit 1. November 2003 einmal im Monat die Gelegenheit, den Klängen sorgfältig ausgesuchter renommierter, überwiegend internationaler Künstler direkt in Bensheim als zentralem Veranstaltungsort in der Region Rhein-Main-Neckar zu lauschen. Die stilistische Bandbreite erstreckt sich dabei von Folk, Blues und Jazz der Steelstring-Fingerstyle-Gitarristen über ausgesuchte Nylonstring-Acrobaten bis hin zum Repertoire der klassischen Gitarristen. Angesprochen sind alle Musikbegeisterten, die sich auf ein Abenteuer einlassen wollen.
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Beate und Immo
Brauch
www.guitar-events.biz
Programm 2005
Die aktuelle Konzertübersicht finden Sie hier.
| Pressespiegel | ||||
| 01.12.2005 | Gitarrist, der Kontraste mag |
Konzert mit Jaques Stotzem in der
Galerie am Ritterplatz Bensheim. Der Ausnahmegitarrist Jaques Stotzem aus Belgien gastierte in der Galerie am Ritterplatz. "Ich mag Kontraste sehr gerne", sagt der Belgier und erklärt damit die Bandbreite seiner Musik. Ruhige, gefühlvolle Balladen wechseln sich mit jazzigen Akkorden und stellenweise sogar swingendem Ragtime ab. Spielt Jaques Stotzem eben noch dynamische, zuweilen sogar in positiver Weise hektisch erscheinende Stücke, so folgen kurz darauf melodische Balladen. Leidenschaft für . . . Eines ist jedoch fast allen Kompositionen gleich: die Stücke haben eine Geschichte. "Gando" etwa ist ein Stück, dass der Gitarren-Virtuose für einen Fisch in Japan geschrieben hat. "Dieser Fisch war so lecker, dass ich beschloss, ihm ein Lied zu schreiben," schmunzelt Jaques Stotzem, um kurz darauf zu ergänzen, dass auch seine erste Asien-Tour eine Inspirationsquelle für das Stück war. Bei "Jungle" imitiert der Gitarrist gekonnt unzählige Geräusche des Dschungels. "Als ich das Stück schrieb, war ich noch nie zuvor im Dschungel gewesen. Dann fuhr ich nach Singapur. Im "Rainforest" des dortigen Botschaftsgartens hörte ich tatsächlich alle Geräusche aus dem Stück." . . . Saiteninstrumente Seine wohl bekannteste Komposition "Sur Vesdre" widmete Jaques Stotzem seiner belgischen Heimat. Dort war es auch, wo er seine Leidenschaft für das Saiteninstrument entdeckte. Mit 16 Jahren sah er im Fernsehen den Gitarristen Stefan Grossman spielen. "Dieser Moment hat mein Leben verändert," erinnert sich Jaques Stotzem. Er lernte autodidaktisch auf dem Instrument zu spielen. In Bensheim bot er erneut sein breites Repertoire dar. Zwar fehlt Jimi Hendrix´ "Purple Haze" bei fast keinem Konzert, doch stehen heute die Eigenkompositionen im Vordergrund. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 08.10.2005 | Beatles-Stücke und Eigenkompositionen |
Gitarrenkonzert mit David
Qualey in der Hospitalkirche Bensheim. "Gitarre spielen macht Spaß. Ich spiele seit 47 Jahren, die ersten 27 Jahre sind schwer", schmunzelt David Qualey. Mit großer Wahrscheinlichkeit war in diesem Moment jeder der zahlreichen Zuhörer in der Hospitalkirche froh, dass der Sologitarrist diese 27 Jahre durchgehalten hat, denn das Ergebnis kann sich hören lassen. "Ich spiele am liebsten Stücke, die ich nicht geübt habe, denn dann ist auch für mich viel Spannung dabei", betont David Qualey. Dieser Umstand erklärt, warum kein Konzert des Amerikaners völlig identisch mit einem anderen ist. Am Freitagabend entschied sich Qualey für eine Mischung aus eigenen Kompositionen und Beatles-Stücken. David Qualey erinnern diese Stücke auch an seinen eigenen musikalischen Werdegang. "In den USA war instrumentale Gitarrenmusik in den 60er und 70er Jahren nicht besonders gefragt. Man musste Popmusik machen und dazu singen, um etwas zu erreichen", erinnert er sich. Aus diesem Grund zog es ihn 1973 nach Europa. In Deutschland konnte er seinen eigenen klassischen Stil entwickeln, der jedoch stellenweise noch Elemente aus jener Zeit erkennen lässt. Die Inspiration zu seinen Instrumental-Stücken holt der Amerikaner sich aus dem eigenen Leben. So schrieb er etwa ein Stück über seine erste Begegnung mit einem Kuckuck, den er bis zu diesem Zeitpunkt nur für einen Bestandteil einer japanischen Kuckucksuhr in seinem kalifornischen Elternhaus hielt. "Ein Engländer in Buenos Aires" wurde inspiriert von seinem ersten Zusammentreffen mit einem Engländer, und "Norwegian Fantasy" schrieb Qualey in Erinnerung an seine Kindheit. "Meine Eltern waren Norweger - deshalb spielte ich als Kind lieber Wikinger als Cowboy und Indianer". erinnert er sich. Für einen stimmungsvollen Klang sorgte neben der klassischen und der Quint-Gitarre die Akustik in der Hospitalkirche. "Qualey spielt sehr klar und sauber", erklärt Immo Brauch, Gitarrenlehrer und zusammen mit seiner Frau Beate Brauch Initiator der Konzertreihe. Die Zuschauer in der Hospitalkirche waren ein weiteres Mal begeistert und werden mit Sicherheit auch beim nächsten Konzert von Jaques Stotzem am 25. November wieder dabei sein. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 01.10.2005 | Tänzerischer Strom klarer Töne |
Konzert von Ulli Bögershausen in der
Hospitalkirche Bensheim. Seit über 20 Jahren ist Ulli Bögershausen als Profi-Gitarrist in der ganzen Welt unterwegs. USA, Japan, Europa - überall hat er schon Konzerte gegeben. Im Rahmen einer von der Gitarrenschule Immo Brauch organisierten Gitarren-Konzert-Reihe, die einmal monatlich an wechselnden Orten stattfindet, trat er in der Hospitalkirche auf. Der an der Mosel beheimatete Musiker spielt akustische Gitarre - nur instrumental, gesungen wird nicht. Sowohl in der Tradition der Folk-Gitarre als auch der klassischen Musik zu Hause, versteht er es, beide Richtungen zu kombinieren. Dabei spielt er hauptsächlich eigene Stücke - sowohl neue als auch Klassiker. "Ganz bestimmt vielleicht" heißt eines seiner ältesten Stücke, "Gegen die Zeit" ein anderes. Weil er bei diesem das Gefühl habe, um das Tempo halten zu können, gegen die Zeit ansteuern zu müssen, begründet er die Titelwahl. So unheimlich schnell erfolgt der Wechsel zwischen Zupfen und Schlagen, so rasant bewegen sich die Finger. Dies beeindruckte auch die sichtlich begeisterten Zuhörer in der gut gefüllten Hospitalkirche. Interessiert vernahmen sie die Ausführungen des Musikers über die Eigenschaften seiner Gitarre und der gesamtem technischen Anlage sowie kurze Erläuterungen zu seinen Stücken. In der Pause wurde dann eifrig gefachsimpelt. Auch einen "Feedback-Bogen", den jeder Besucher ausgeteilt bekam, galt es auszufüllen. Wie "ein tänzerischer Strom von klaren Tönen an einem endlosen blauen Septembertag" sei Bögershausens Musik, hieß es in der Konzertankündigung. Eine zugegebenermaßen etwas blumige Beschreibung, doch - macht man sich die Mühe, den hinter der schwülstigen Metapher versteckten Sinn zu erfassen - durchaus zutreffend. So warm und melodiös klingt seine Musik, teils leicht melancholisch, aber doch nicht schwermütig. Eben wie ein Septembertag. ch |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 23.06.2005 | Brasilianische Kompositionen |
Gitarrenkonzert mit Ahmed
El-Salamouny in der Hospitalkirche Bensheim. Eindrucksvoll hallten sanfte Rhythmen durch das Gewölbe der Hospitalkirche, um kurz darauf impulsive Züge anzunehmen. "Ich spiele eigentlich überall gerne, aber in dieser Kirche ist einfach ein guter Sound," erklärt Ahmed El-Salamouny. Der Künstler bot auf Einladung der Gitarrenschule Brauch seine Kompositionen dar, spielte aber auch Stücke bekannter brasilianischer Komponisten. Die Begeisterung, die der Gitarrist bei seiner Arbeit versprühte, übertrug sich rasch auf das Publikum. Neben klassischen brasilianischen Samba- und Bossa Nova-Rhythmen verwebt Ahmed El-Salamouny auch Funk-, Jazz-und Rock-Elemente. Seit 1983 führen ihn Studien- und Konzertreisen regelmäßig nach Brasilien. Mitte der 90er Jahre arbeitete er als Dozent für brasilianische Gitarre beim Gitarrenfestival. 1996 gründete er dann das Brazilian Guitar Project. Er dozierte bereits in den USA, Finnland, Luxemburg, Brasilien, Frankreich und Italien. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 23.05.2005 | Gitarrenmusik in Hospitalkirche |
Duo "Nassler & Schneider"
präsentierte Stücke aus 15 Jahren Bensheim. Die "Los Angeles Times" bezeichnete ihr Gitarrenspiel als "technisch perfekt" und bescheinigte ihnen die Fähigkeit, bei ihrem Publikum "Emotionen und Begeisterung" auszulösen. Das diese Beschreibung des Duos "Nassler & Schneider" exakt zutrifft, davon konnten sich am Donnerstag auch die Bensheimer Zuschauer überzeugen. Diesmal hatten Beate und Immo Brauch im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe in die Hospitalkirche geladen. In stimmungsvoller Atmosphäre präsentierten Jörg Nassler und Silvio Schneider Stücke aus ihrer nunmehr fast 15 Jahre währenden Zusammenarbeit. Kennen gelernt haben sich die beiden Akkustikgitarristen 1986 an der Musikhochschule Dresden. Schon bald stellten sie ihre gemeinsame Begeisterung für akustische Gitarrenmusik im Stil von Paco de Lucia und Uwe Kropinski fest, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis Jörg Nassler und Silvio Schneider das Duo "Nassler & Schneider" gründeten. Seither treten sie auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen auf. Von der Frankfurter Buchmesse über Kirchentagskonzerte bis hin zum Leipziger Gewandhaus sind sie zu finden. Doch auch bei internationalen Gitarrenfestivals in Nürtingen, Berlin, Dresden und andernorts füllen "Nassler & Schneider" die Konzertsäle. 1998 gewannen sie einen Preis beim "Dresdner Kleinkunstfestival", während sie 1999 den "Deutschen Folk-Förderpreis" erhielten. Am Donnerstag gaben "Nassler & Schneider" gekonnt Stücke aus fünf Studioalben zum Besten. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 09.05.2005 | Kombination von Jazz und Blues |
Jazz-Gitarrist Christian Eckert gab
Gastspiel in Bensheim Bensheim. "Ich spiele Jazz. Am Besten umschreibt man es wohl als improvisierte Musik", erklärt Christian Eckert. Was er damit meint, verdeutlichte er den interessierten Zuschauern in der Gitarrenschule von Immo und Beate Brauch. Neben Jazz-Standards und eigenen Stücken gab er auch Lieder aus dem Bossanova- Repertoire zum Besten. Kompositionen wie "Once I loved" spiegelten den Austausch von Jazz und brasilianischer Musik wider. Neben klassischen Standards wie "Alone together" und "My idea" kam auch der eigens mitgebrachte Laptop zum Einsatz. Zu Klängen, die an die Geräuschkulisse im brasilianischen Regenwald erinnerten, spielte der ausgebildete Jazz- und Popularmusiker die Melodie von "Gentle Rain". Eigene Kompositionen erinnerten an die Vernetzung von Jazz und vielen Blues-Formen. Seitdem er mit elf Jahren von einem befreundeten holländischen Konzertgitarristen seine erste Gitarre geschenkt bekam, ist seine Faszination für das Saiteninstrument ungebrochen. Nach der Schulzeit in Bensheim zog es ihn dann auch nach Hilversum und Zwolle in den Niederlanden, wo er Jazz- und Popularmusik studierte. Unterbrochen wurden die Aufenthalte in den Niederlanden durch den Besuch der New-Yorker "New School", wo er seinem musikalischen Vorbild Jim Hall begegnete. Trotz seines vollen Terminkalenders nimmt sich Christian Eckert immer noch Zeit, um sein Publikum in der heimischen Rhein-Neckar-Region und an der Bergstraße zu bedienen. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 16.03.2005 | Der Meister des Crossover |
Gitarrenkonzert mit Burkhard "Buck"
Wolters Bensheim. "Eine spannende und musikalische Reise durch Zeit und Raum" - so werden die Konzerte von Burkhard "Buck" Wolters angekündigt. Das es sich hierbei in keiner Weise um eine Übertreibung handelt, davon konnten sich die Gäste in der Gitarrenschule von Immo und Beate Brauch am Freitagabend überzeugen. Buck Wolters begeisterte seine Zuhörer mit einem Mix aus Jazz, Blues und Klassik. "Ich denke, die Qualität eines Stückes hängt nicht vom Stil ab", betont Buck Wolters und erklärt damit, warum sich seine Kompositionen nicht in eine Stilrichtung pressen lassen. Vielleicht erklärt sich der Hang zum Crossover aber auch aus seinem eigenen Werdegang. Nachdem Buck Wolters im Vorschulalter von seinem Onkel eine Kindergitarre geschenkt bekommen hat, wuchs seine Faszination für das Saiteninstrument. "Zwei Jahre brachte ich mir das Gitarrenspiel als Autodidakt bei, doch dann nahm ich Gitarrenstunden an der Musikschule in Dortmund," erinnert sich der Künstler. Schon damals schrieb er eigene Kompositionen, spielte aber auch Coversongs bekannter Künstler. Nach einigen Erfahrungen als Straßenmusikant entschied sich Buck Wolters schließlich, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Er studierte Komposition, Jazz- und klassische Gitarre an der Universität von Amsterdam, um später das Konzertexamen für klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Westfalen/Lippe zu erwerben. Heute geht er als Fachbereichsleiter für Zupfinstrumente und Populärmusik an der Musikschule Bergkamen seiner zweiten Leidenschaft nach. Dem Bensheimer Publikum präsentierte Buck Wolters neben bekannten Klassikern wie "James" von Pat Matheney auch eigene Kompositionen wie etwa "Vamos Carlos" aus einer Suite, die er zur Zeit mit einem kubanischen Kollegen bearbeitet. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 23.02.2005 | Lyrisch, aber auch dynamisch |
Gitarrist Jacques Stotzem spielt
Klassiker und eigene Lieder Bensheim. "Ich mag das Wort Idol nicht, doch ich mag die Musik von Pat Metheney, Sting, Jimi Hendrix, aber auch anderer Künstler wie Maurice Chevalier oder Edith Piaf," sagt Jacques Stotzem. So lässt sich auch schon die große Bandbreite, mit der der Künstler sein Publikum verzaubert, erahnen. Davon überzeugen konnten sich jetzt auch die Zuschauer in der Gitarrenschule von Immo und Beate Brauch bei einem Konzert mit dem belgischen Musiker. Jacques Stotzems Kompositionen sind lyrisch, melodisch, aber auch dynamisch. Mit dem Gitarrenspielen begonnen hat der Belgier als 16-Jähriger, nachdem er im Fernsehen den Gitarristen Stefan Grossman gesehen hatte. "Er spielte einige traditionelle Fingerzupfstücke, die vom Blues beeinflusst waren," erinnert sich Jacques Stotzem. "Zwei Tage später kaufte ich meine erste Gitarre und brachte mir selbst den traditionellen Zupfstil bei." Fast alle Stücke von Stotzem erzählen eine Geschichte. "Ich habe viele Songs auf Tourneen geschrieben. Reisen inspirieren mich sehr", betont er. So schrieb er bereits ein Stück über einen japanischen Fisch namens "Gando", über eine hektische Taxifahrt in Belfast oder das Lied "Taroko" über einen "wunderbaren Ort in Taiwan. Seine Heimatstadt bedachte er mit dem Lied "Sur Vesdre". Dennoch konnten sich die Zuhörer auch davon überzeugen, dass sich Stotzem durchaus h an Klassiker heranwagt. "Ich spiele ein paar Cover-Songs, aber ungewöhnliche wie ,Purple Haze' von Jimi Hendrix oder ,Come Together' von den Beatles," erklärt er. Von dieser Mischung war das Publikum in der Gitarrenschule sichtlich begeistert und viele der Zuhörer freuen sich bereits auf das für März angesetzte Konzert mit Burkhard "Buck" Wolters. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 27.01.2005 | Gitarrenklänge mal keltisch, mal jazzig |
Ian
Melrose zeigt virtuoses Können an der
Akustikgitarre/Eigenkompositionen und Coversongs
Bensheim. "Ich bin mit Monty Python aufgewachsen - das lässt mich einfach nicht los," erklärt Ian Melrose mit einem schelmischen Lächeln und spielt damit auf die fast anekdotisch anmutenden Einlagen zwischen seinen Gitarrenstücken an. Die Gäste in der Gitarrenschule von Immo und Beate Brauch hörten am Freitagabend begeistert zu, wenn Ian Melrose erzählte, was hinter seinen Liedern steckt - dabei waren sie doch eigentlich gekommen, um akustische Gitarrenmusik zu hören. Tatsächlich konnten sich die Zuhörer der Veranstaltung eindringlich davon überzeugen, dass der Schotte auch ein hervorragender Liedermacher ist, der seine Akustikgitarre virtuos beherrscht. Seine Musik mit einem Wort zu beschreiben ist unmöglich. "Ich denke, sie ist mal keltisch und dann mal wieder eher jazzig", sagt Ian Melrose selbst. Auf jeden Fall verbindet er fast jedes seiner, oftmals selbst komponierten, Lieder mit einem persönlichen Erlebnis. So handelt ein Lied davon, wie er als Austauschschüler zum ersten Mal nach Deutschland kam und ein Pumpernickelbrot mit einem Korkuntersetzer verwechselte oder wie er eine Komposition als Klangteppich in einem Werbespot für Blumendünger entdeckte. Zwar finden sich auch einige Coverstücke in Ian Melrose Repertoire, doch verleiht er auch diesen seine persönliche Note. "Das Lied "Summertime" ist von George Gershwin - aber in meiner Version wacht der Junge in der Mitte des Liedes auf. Machen Sie sich aber keine Sorgen. Er schläft am Ende wieder ein," beschreibt er seine Version des Gershwin-Klassikers. Ian Melrose wurde im englischen Middlesborough geboren, zog aber als Jugendlicher in die schottische Heimat seiner Eltern. Sein Vater war Mitglied eines Geigenorchesters und so wuchs Melrose bereits mit traditioneller Musik auf. "Zu meinen Vorbildern zählen noch heute Davey Graham, John Renbourn, Burt Jansch und John Martyn, die sich der "British School" des Gitarrenspiels zuordnen lassen", sagt er. 1981 zog Ian Melrose nach Berlin. Die Umstellung von der schottischen Kleinstadt Ayr zum hektischen Berlin verarbeitete er später in dem Lied "Hustlewustle". Erste Beachtung fand er mit dem Trio "Twilight", mit dem er 1985 auf dem "Edinburgh Folk Festival" einen Preis für die beste Folk-Band gewann. Kurz darauf folgten die ersten Studioaufnahmen. Parallel zu dem Erfolg mit "Twilight" verfolgte Ian Melrose erfolgreich seine Solokarriere. Noch heute tritt er regelmäßig mit den Formationen "Talking Water" und "Kelpie" auf. Außerdem unterstützt er das keltische Projekt "Norland Wind". Vermutlich war es die Arbeit am Album "Landmarks" als Gitarrist der Gruppe "Clannad", die ihn immer mehr für die Studioarbeit begeisterte. Seither produziert er die Musik für verschiedenste Künstler und arrangiert Film- und Fernsehmusiken. Die Besucher des Gitarrenkonzertes in der Gitarrenschule von Immo und Beate Brauch waren auf jeden Fall begeistert von der Vielseitigkeit des Künstlers und freuen sich mit Sicherheit schon auf die nächste Veranstaltung. Am 18. Februar wird dort um 20 Uhr der Akustikvirtuose Jaques Stotzem auftreten. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 16.12.2004 | Fantasievolles Spiel und feine Technik |
Gitarrenkonzert mit der Amerikanerin
Muriel Anderson Bensheim. "Natürlich das leckere Sushi," antwortet Muriel Anderson auf die Frage, was sie sooft zu Konzerten nach Japan treibt. Trotz ihrer häufigen Auftritte in Asien machte die Amerikanerin in diesem Jahr auch in Deutschland Halt. Am Sonntag spielte sie in der Gitarrenschule von Beate und Immo Brauch. Muriel Anderson ist die erste Gitarristin, die die "National Fingerpicking Championships" gewann. Sie ist auch die erste Nylon-String-Künstlerin, der es gelang, die strenge Jury des Wettbewerbs zu überzeugen. Was sich hinter "Fingerpicking" verbirgt, davon konnten sich die Gäste der Gitarrenschule am Sonntag selbst überzeugen. Mit eigens für diesen Zweck konzipierten Gitarren, deren Besonderheit vor allem in den speziellen Saiten liegt, präsentierte sie selbst komponierte Stücke. Sie kombinierte fantasievolles Spielen mit tadelloser klassischer Technik. "Ich schreibe die Musik, die mir in den Sinn kommt, manchmal kommt sie im Traum, manchmal durch meine Finger," erklärt Muriel Anderson. Sie scheint eins zu sein mit dem Instrument und ihre Leidenschaft für Musik zieht sich durch eine große Vielfalt an Kompositionen. Schon im Alter von acht Jahren begann Muriel Anderson in Chicago/Illinois zu komponieren. Sie schrieb Musikstücke für Orchester und Gitarre. "Ein Freund der Familie wollte eine Kindergitarre wegwerfen. Ich straffte die letzten drei noch vorhandenen Saiten und spielte kleine Melodien auf dem Weg nach Hause. Damit begann meine Liebe zur Musik," erklärt Muriel Anderson. Daraufhin meldeten sie ihre Eltern in einem Kurs für "Folk Music" an, wodurch sie mit anderen zusammen spielen konnte. Später gründete sie verschiedene Bands in ihrer Schule. Seit 1993 lädt sie regelmäßig bekannte akustische Gitarrenkünstler zur "All Star Guitar Night" ein. "Wir saßen am Pool und jeder hat für sich gespielt. Plötzlich spielten wir alle ganz ungezwungen zusammen und daraus entstand die Idee zur "All Star Night," erklärt Muriel Anderson. Doch auch im wohltätigen Bereich ist sie aktiv. Vor einigen Jahren gründete sie die "Music for Life Alliance", eine Stiftung, mit deren Hilfe sie benachteiligten Kindern Zugang zur Musik verschaffen möchte. Wem Konzerte nicht ausreichen, der kann sich auf sieben bisher veröffentlichten CDs und zwei Videos von Muriel Andersons großartiger Musik überzeugen. In zahlreichen Publikationen wie dem "Theme for Two Friends" für Gitarre und Cello bringt sie dem Leser ihre musikalische Welt auf praktische und theoretische Weise näher. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 16.11.2004 | Eine begeisternde "Soiree Espagnole" |
Konzert des bekannten Gitarristen Maximilian Mangold Bensheim. "Herzlich willkommen zu einer Soiree Espagnole", begrüßte Maximilian Mangold die Gäste am Freitagabend in der Gitarrenschule Brauch. Damit umriss er das Motto des Abends: es sollte eine Darbietung im spanischen Stil werden. Spanische Musik ist nicht automatisch verbunden mit schnellen Flamenco-Klängen, wie oftmals vermutet wird. "Flamenco kommt aus der Folklore. Man muss zwischen der spanischen Kunstmusik und Flamenco unterscheiden. Trotzdem ist die Kunstmusik ebenfalls vom Flamenco beeinflusst," erklärte Maximilian Mangold. So ließ sich seine Darbietung einiger Stücke von Federico Mompou (1893-1987) auch nicht auf Anhieb mit der für viele Geschmäcker typischen spanischen Musik verbinden. "Das liegt wohl daran, dass Mompou auch von vielen französischen Künstlern beeinflusst wurde", betonte Maximilian Mangold und fügt hinzu: "Seine Musik ist eigen. Er benutzt überwiegend langsame Tempi." Ähnliches gilt für Joaquin Rodrigo (1901-1999). Von Fernando Sor (1778-1839) bot Maximilian Mangold eine Introduktion und Variationen über "Das klinget so herrlich" aus der "Zauberflöte" derartig einprägsam dar, dass man sich Papageno sehr plastisch vorstellen konnte. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde deutlich, warum laut Maximilian Mangold auch die spanische Kunstmusik vom Flamenco beeinflusst wird. Die Darbietung einiger Werke von Federico Moreno Torroba (1891-1982) und Manuel Maria Ponce verdeutlichten den Zusammenhang. Immer wieder umriss der Künstler auch historische und kulturelle Hintergründe, um dem Publikum Zugang zu seiner Musik zu verschaffen. Zwar hatte sich Maximilian Mangold für diesen Abend spanische Stücke ausgesucht, doch reicht sein Repertoire noch viel weiter. "Ich beschränke mich zwar auf die klassische Musik, doch die ist schon sehr vielfältig. Ich spiele alle Epochen, besonders spezifische Nationalstile", erklärte er. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 12.07.2004 | In weite Klang-welten entführt | Gitarrenkonzert mit Axel
Schultheiss/Großes Repertoire Bensheim. Seit Frühjahr diesen Jahres lädt guitar-events zu Gitarrenkonzerten in die "Galerie am Ritterplatz". Einmal im Monat haben Zuschauer die Gelegenheit, den Klängen renommierter Künstler aus dem deutsch-sprachigen, aber auch internationalen Raum zu lauschen. "Angesprochen sind alle Musikbegeisterten, die sich auf ein Abenteuer einlassen wollen", erklärt Beate Brauch, die die Veranstaltung zusammen mit ihrem Mann Immo ins Leben gerufen hat. Am Freitag lud der Gitarrist Axel Schultheiss zu einem solchen Abenteuer ein. Seit 1980 gibt er nun schon Konzerte. "Ich versuche, aus dem virtuosen Bild heraus zu kommen", sagt Axel Schultheiss und spielt dabei auf die allseits bekannten klassischen Wandergitarrenkonzerte an. Dieser Vorsatz brachte ihn auf die Idee, seine Akustikgitarre mit elektronischen Effekten aufzupeppen, um das Klangbild zu erweitern. Er möchte Klangwelten eröffnen. Tatsächlich muss man den Gitarristen spielen sehen, um glauben zu können, dass er seine Melodien wirklich nur einer einzigen, sechssaitigen Gitarre entlockt. Sein Repertoire reicht von ruhiger entspannender Musik wie bei dem Stück "Departure" bis hin zu mysteriösen Klängen wie in "The Secret". Bei "Highway Panic" spürt man förmlich die Wut über die nicht enden wollende Blechlawine auf der Autobahn. Axel Schultheiss komponiert alle seine Stücke selbst. Er hält wenig davon, andere Lieder nachzuspielen, würde aber nicht ausschließen, dass er eines Tages auch mal mit einem Cover auftritt. "Meine Stücke handeln meistens von Geschichten aus dem Alltag oder sie führen mich beim Komponieren in eine andere Welt", erklärt Axel Schultheiss. Ruhe und Stille sind für ihn wichtige Elemente. "Die Zuhörer sollen das Gefühl haben, dass sich der Alltagsstress setzt. Die Musik soll in ihnen visualisiert werden." So erhalten einige Stücke einen fast meditativen Charakter. Dabei erscheint es fast verwunderlich, dass seine Vorbilder eher dem E-Gitarren- bereich entstammen. "Mit seinen einzigartigen Loops, Klängen und Sounds ist David Thorn eines meiner Vorbilder", gesteht er. Doch auch der Pianist Keith Jarrett ist seit mehr als dreißig Jahren sein Idol. Immer wieder lockerte der eigentlich eher schüchtern wirkende Künstler die Ansagen zwischen zwei Stücken mit humorvollen Bemerkungen auf. Mit "Freemind" und "Departure" hat Axel Schultheiss bereits zwei CDs veröffentlicht und arbeitet gerade an der dritten. Dann wird man ihn sicher auch wieder öfter "live" in Deutschland und der Schweiz spielen sehen können. Am 24. September freuen sich Beate und Immo Brauch auf ein weiteres Gitarrenkonzert, diesmal mit dem akustischen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari. cm |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 05.07.2004 | Gitarrenkonzert in Bensheim | Ein Gitarrenkonzert mit Axel Schultheiß beginnt am Freitag (9.) um 20 Uhr in der Galerie am Ritterplatz in Bensheim. Der Künstler verbindet das Spiel auf akustischen Instrumenten mit elektronischen Effekten, was laut Aachener Nachrichten „faszinierende klangliche Perspektiven eröffnet“ (Kartenvorbestellung: 0 62 51/1 03 99 82). hol/Bild: oh | Bergsträßer Anzeiger | |
| 01.07.2004 | Muriel Anderson beeindruckte mit ihrem Gitarrenspiel | Der Bensheimer Veranstalter „guitar-events“ hatte zu einem Gitarrenkonzert in die Galerie am Ritterplatz eingeladen. Mit ihrer Virtuosität begeisterte Muriel Anderson dabei die Gitarrenfreunde in der gut besuchten Veranstaltung. Die in Illinois (USA) geborene Gitarristin entwickelte ihren eigenen Stil und fand damit bereits viel Beachtung und Anerkennung. Auch in Bensheim konnte die Gewinnerin der „National Fingerpicking Championships“ mit ihren vielfältigen Kompositionen die Zuhörer von ihrem Können überzeugen. tz/Bild: Lotz | Bergsträßer Anzeiger | |
| 17.07.2004 | Gitarrenkonzert mit Muriel Anderson | Bensheim. Ein
Gitarrenkonzert gibt Muriel Anderson am Mittwoch, 26. Mai, ab 20 Uhr
in der Galerie am Ritterplatz. Einlass ist um 19.30 Uhr. Muriel Anderson wurde in einer musikalischen Familie in Illinois (USA) geboren. Seit ihrem sechsten Lebensjahr komponierte sie und schrieb Musik für Gitarre und Orchester. Als erste Gitarristin gewann sie die „National Fingerpicking Championships.“ Muriel Anderson kombiniert fantasievolles Spielen und tadellose klassische Technik. Mit ihrem eigenen Stil begeistert sie die Fans auf der ganzen Welt. Ihre vielfältigen Kompositionen zeigen die Leidenschaft für die Musik, ihr Einssein mit dem Instrument und ihrem sanften Humor, der sie weltweit beim Publikum beliebt gemacht hat. Sie hat seitdem CDs, zwei Vid os und viele Artikel sowie Lehrbücher veröffentlicht. Karten sind unter Telefon: 0 62 51/ 1 03 99 82 oder Fax: 06251 8559830 erhältlich. |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 17.07.2004 | Phantasievoll klassisch | Gitarrenkonzert mit
Muriel Anderson Bensheim (sm) Am Mittwoch (26.), um 20 Uhr, wird Muriel Anderson ein Gitarrenkonzert geben. Die Galerie am Ritterplatz in der Bensheimer City wird dann ab 19.30 Uhr geöffnet sein. Muriel Anderson kombiniert phantasievolles Spielen und tadellose klassische Technik. Mit ihrem eigenen Stil begeistert sie die Fans auf der ganzen Welt Ihre vielfältigen Kompositionen zeigen die Leidenschaft für die Musik, ihr Einssein mit dem Instrument und ihrem sanften Humor, der sie weltweit beim Publikum beliebt gemacht hat. Sie hat seitdem CDs, zwei Videos und viele Artikel sowie Lehrbücher veröffentlicht. Ihre Musik für Gitarre und Cello "Theme for Two Friends" hat weit verbreiteten Beifall erhalten. Weitere Informationen zu Muriel Anderson gibt es im Internet unter www.murielanderson.com/pages/press.html. Der Eintritt für das Konzert beträgt 15 Euro. Karten können vorbestellt werden bei Guitar-Events unter der Telefonnummer (0 62 51 /1 03 99 82), per Fax (06251 8559830) oder per E-Mail: info.events@guitar-events.biz. |
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| 24.07.2004 | Gitarren-Konzert in der Galerie | Bensheim. Ein
Gitarrenkonzert der besonderen Art lockt am Mittwoch, 26. Mai, nach
Bensheim: Muriel Anderson spielt ab 20 Uhr in der „Galerie am
Ritterplatz“. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Muriel Anderson wurde in
einer musikalischen Familie in Illinois (USA) geboren. Seit ihrem
sechsten Lebensjahr komponierte sie und schrieb Musik für Gitarre
und Orchester. Als erste Gitarristin und erster
Nylon-Strings-Gitarrist überhaupt, gewann sie die „National Fingerpicking Championships.“ red |
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| 26.03.2004 | Gitarrenkonzert mit
Bob Bonastre im Haus am Markt |
Von der Musik Südamerikas beeinflusst ist der Gitarrist Bob Bonastre, der am Samstagabend im Haus am Markt ein Konzert gab. Der Musiker setzt sowohl die Klassikgitarre, die E-Gitarre, Stimme und Percussion für seine Klangmalereien ein. Er ist, wie seine besondere Nähe zu bekannten Kollegen zeigt, in der Lage, ein harmonisches Umfeld zwischen ruhiger Melancholie und spannungsreichen Sequenzen aufzubauen und darüber weite melodische Bögen zu spannen. df/Bild: Funck | Bergsträßer Anzeiger | |
| 20.03.2004 | Gitarrenkonzert im Haus am Markt | Bensheim. Am heutigen Samstag (20.) findet ab 20 Uhr im „Haus am Markt“ein Konzert mit dem Gitarristen Bob Bonastre statt. Bob Bonastre, der Klassikgitarre, E-Gitarre, Stimme und Percussion für seine Klangmalereien einsetzt, ist von der Musik Südamerikas beeinflusst. In seinen Stücken und Improvisationen blitzen immer wieder brillante Flageoletts auf. | Bergsträßer Anzeiger | |
| 18.03.2004 | Gitarrenkonzert im Haus am Markt | Bensheim. Am Samstag
(20.) findet ab 20 Uhr im „Haus am Markt“ein Konzert mit dem
Gitarristen Bob Bonastre statt. Bob Bonastre, der Klassikgitarre, E-Gitarre, Stimme und Percussion für seine Klangmalereien einsetzt, ist von der Musik Südamerikas beeinflusst. In seinen Stücken und Improvisationen blitzen immer wieder brillante Flageoletts auf. Weitere Informationen unter der Rufnummer 0 62 51/1 03 99 82. |
Bergsträßer Anzeiger | |
| 18.03.2004 | Gitarrenkonzert in Bensheim | Der Gitarrist Bob Bonastre gibt am Samstag (20.) ab 19.30 Uhr ein Konzert im Haus am Markt in Bensheim. Bonastre ist vor allem von der Musik Südamerikas beeinflusst, arbeitet aber auch mit präparierten Instrumenten und Elektronik. hol | ||
| 16.03.2004 | Gitarrenkonzert im Haus am Markt | Bensheim. Am kommenden
Samstag (20.) findet ab 19.30 Uhr im „Haus am Markt“ein Konzert mit
dem Gitarristen Bob Bonastre statt. Bob Bonastre, der
Klassikgitarre, E-Gitarre, Stimme und Percussion für seine
K.langmalereien einsetzt, ist von der Musik Südamerikas beeinflusst,
mit besonderer Nähe zu Musikern wie Egberto Gismonti, Pat Metheny
oder Ralph Towner. Wie diese ist er in der Lage, ein harmonisches
Umfeld zwischen ruhiger Melancholie und spannungsreichen Attacken
aufzubauen und In seinen Stücken und Improvisationen blitzen immer
wieder brillante Flageoletts auf, gefolgt von rasanten Bassläufen
perfekt artikulierten Themen. Auch die Arbeit mit dem präparierten
Instrument ist ihm nicht fremd. So Bonastre seine Klassikgitarre im
„Kaolack“ wie eine Mischung aus afrikanischem Daumenklavier und
verzerrter klingen und unterlegt dies mit Percussion-Grooves darüber weite melodische Bögen aufzuspannen. |
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